Kanakistan – Wildwest in Dortmund
| Deutschland - Ausländerkriminalität |
21. Juli 2010 - Ein Jordanier und seine Brüder jagen in der Dortmunder Nordstadt mit geklautem Auto und Schießeisen seine Ex (Rumänin) und ihren Neuen und schießen dabei eine unbeteiligte Frau nieder!
Böhmer und Merkel sprachen im Zusammenhang mit „Migranten“ von Kulturbereicherung, Herzlichkeit, Lebensfreude usw. Ja Frau Merkel, die schießen vor lauter Lebensfreude sogar wild um sich! Gäbe es noch keine Autos, wären diese „lebensfrohen, herzlichen“ Kulturbereicherer (der Täter übrigens ohne festen Wohnsitz) sicher auf einem geklauten Pferd dahergekommen!
Im „wilden Westen“ gab es vier Dinge immer massenweise: Ballermänner incl. Munition, schießwütige Schurken, Whisky und Nutten! Was die Schießeisen und die Munition betrifft, so hatten die Schurken immer mehr davon als der Sheriff und die rechtschaffenen Leute – In der BRD ist das (fast) genauso, genauer gesagt: Es ist alles noch viel schlimmer - Z. B. gingen im wilden Westen die käuflichen Damen ihrer
Arbeit in der Regel freiwillig nach, es gab noch kein Koks, Heroin, Crack, Ecstasy und dergleichen, die Revolver hatten nur sechs Schuß und keinen Schalldämpfer und notorische Mörder und Gewohnheitsverbrecher wurden aufgehängt!
Im Polizeibericht steht, daß die Rumänin früher für den jordanischen Rumtreiber „gearbeitet“ hat – Welcher Beschäftigung geht man wohl nach, wenn man für so einen Vogel arbeitet? Offensichtlich war das Huhn zu einem anderen Hahn geflogen und der „betrogene“ Gockel wollte aus beiden Hühnerfrikassee machen. Getreu dem Motto „Wer Rührei will, muß dafür ein paar Eier zerschlagen“, trifft man dabei (mit den blauen Bohnen) auch mal jemand anderen. Offenbar ist es für Ausländer in Deutschland nicht besonders schwer an Waffen und Waffenscheine heranzukommen - soviel weiß mittlerweile jedes Kind. Gepaart mit allerlei mitgebrachten ethnischen Konflikten stellt dieser Umstand ein erhebliches nationales Sicherheitsrisiko dar. Die streng bewachten fremdhörigen Politikbonzen in Berlin kümmert das herzlich wenig!
Hier der Polizeibericht:
20.07.2010 | 12:13 Uhr
POL-DO: Schüsse am Nordmarkt - Zwei Tatverdächtige flüchtig
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0857
Am gestrigen Abend wurden gegen 21:20 Uhr am Dortmunder Nordmarkt aus einem roten BMW mit dem amtlichen Kennzeichen DO-AK 5905 mehrere Schüsse auf eine Personengruppe abgegeben. Nach den bisherigen Erkenntnissen galten die Schüsse einer 23 Jahre alten Rumänin und ihrem 28 Jahre alten Freund.
In dem Pkw saßen nach bisherigen Erkenntnissen zwei 27 und 39 Jahre alte Brüder aus Jordanien. Diese beiden Männer, die den Pkw vermutlich entwendet haben, sind noch auf der Flucht. Zu den Hintergründen ist bislang bekannt, dass die 23 Jahre alte Rumänin früher mit dem 27 Jahre alten Mann aus Jordanien befreundet war und für diesen auch gearbeitet hat.
Durch die Schüsse wurden die 23 Jahre alte Rumänin und ihr 28 Jahre alter Freund nicht getroffen. Es wurde jedoch eine unbeteiligte 33 Jahre alte Frau getroffen. Diese erlitt einen Oberschenkelsteckschuss und musste im Krankenhaus operiert werden. Diese Frau, die nicht in Lebensgefahr schwebt, konnte noch nicht vernommen werden. Die Ermittlungen zum Motiv und den Hintergründen dauern an.
Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich der ermittelnde Staatsanwalt Herr Kruse unter der Tel-Nr.: 0231/926-26-222.
Hinweise auf den flüchtigen Pkw und die gesuchten Personen bitte an das Kriminalkommissariat 11 der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231 / 132 - 7491.
Link zur Verbrechervisage
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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Juli 2010 um 20:28 Uhr )



