Deutschland - Aus unserer Region

3.November 2009 - In anderen Ländern würde man solche Typen außer Landes prügeln. Die Dreckschleuder Günter Wallraff war wieder unterwegs in Sachen Gesinnungsschnüffelei und Besudelung des deutschen Volkes. Diesmal auch in der Heimat des Kehrusker im Kreis Minden – Lübbecke. Offensichtlich brauchte er mal wieder Geld, verkleidete sich als Neger mit dem Namen „Kwami Ogonno“ und widerlichte sich so durch unser Vaterland, um ahnungslose Deutsche auszuspionieren in Sachen „Fremdenfeindlichkeit“, um sie dann an den Pranger zu stellen und ein Buch darüber zu schreiben.

Auch einen Film hat man gedreht, wie in der Zeitung zu lesen ist. Angeprangert wir u.a. ein Campingplatz bei „Minden im Teutoburger Wald“  Die deutschen Gäste sollen angeblich gesagt haben „Wenn Du die Zigeuner hier reinläßt, packen wir.“ Wallraff versucht hier die Ostwestfalen als so dämlich hinzustellen, wie wenn die einen Neger nicht von einem Zigeuner unterscheiden können. Tony Marschall und Roberto Blanco sind ja auch Brüder, das weiß doch jedes Kind.... In puncto Zigeuner haben die Mindener so ihre einschlägigen Erfahrungen, gerade im Sommer haben auf Kanzlers Weide und in der Mindener Innenstadt 200 irische Zigeuner ihr Unwesen getrieben und überall die Zeche geprellt und Schlägereien vom Zaun gebrochen. Das Mindener Tageblatt bezeichnete diese Plage damals verharmlosend als „Tinker“. Darüber berichtet der Gesinnungsschnüffler nicht. Es ist jedermanns gutes Recht und Beweis für seinen gesunden Menschenverstand, wenn er solchen Rumtreibern mit Mißtrauen begegnet!

Vor kurzem staunte dann ein Campingplatzbetreiber aus Espelkamp nicht schlecht, als er sich und seinen Campingplatz in einer Fernsehreportage wiederfand, in der ihm Wallraff „fremdenfeindliche und rassistische“ Äußerungen unterstellt. Der Betreiber sagt, das ganze sei ihm gleich komisch vorgekommen, in dem Filmbericht seien Äußerungen aus dem Zusammenhang gerissen worden. (Das kommt uns bekannt vor) Auch ein Günter Wallraff verstoße gegen Gesetze, wenn er sich mit falschem Namen anmelde. (Da irrt sich der gute Mann, denn wer rechtschaffene Deutsche von Berufs wegen mit Dreck bewirft, darf alles - Anmerkung des Verfassers)   

Am 31.10.2009 meldet sich wieder Wallraff zu Wort und versucht abzuwiegeln, bezichtigt den Betreiber, der im Gegensatz zu Wallraff sein Geld mit ehrlicher Arbeit verdient, dreisterweise als Lügner, will sich aber mit ihm treffen um alles zu „klären“.

In einem Artikel auf Focus Online vom 15.10.2009 mit dem Titel „Afrika den Affen" versteigt er sich zu der Bemerkung: „Wenn Sie also demnächst einem Schwarzen begegnen, seien Sie freundlich. Das könnte auch ich sein.“

Möglicherweise wird es für Schwarze jetzt ungemütlich in Deutschland: Wenn die Leute den "Mitbürger" für den "getürkten Neger" Wallraff halten, der sie mal wieder linken will, geht der Schuß nach hinten los. 

Der falsche Fuffziger hat bei seinen "Recherchen" auch Sport - und Gaststätten aufgesucht. Dahinter steckt auch, außer Geldverdienen, noch etwas anderes: Campingplätze, Gast - und Sportstätten gehören zu den letzten deutschen Rückzugsgebieten, wo wir uns noch einen Rest Volksgemeinschaft bewahrt haben. Dort können Deutsche noch unter sich sein, sich heimisch fühlen und nicht wie fremde im eigenen Land. Auch das soll uns noch genommen werden, um das Endziel einer identitäts - und willenlosen manipulierbaren Masse zu erreichen. Gesinnungsschnüffler und Denunzianten wie Wallraff sind darauf angesetzt, den letzten Widerstand dagegen zu brechen. Das System wird noch mehr linientreue "politisch korrekte" Denunzianten schicken, die eingeschleust werden sollen, um das Judaswerk zu vollenden.

Was man dagegen tun kann? Macht von Eurem Hausrecht Gebrauch, solange Ihr noch könnt, zeigt ihnen die rote Karte!

 

 

 

 

 

 

 

Echter und falscher Neger